Auge um Auge. Beat um Beat.

Der Sound findet das Bild - oder umgekehrt? Jedenfalls sind beide Elemente eng miteinander verquickt. Nachdem der Groove den Weg über das Ohr in die Magengegend gefunden hat, geht er von dort aus über in die Füße. Im Besten Fall ist das jedenfalls so.

Und die Augen? Tja, das Auge isst mit, wie man so schön sagt. Und bei der Musik? Wo schaut man hin, wenn man auf einer Party so richtig am Rocken ist? Was sieht man, wenn man die Augen schließt? An diesem Punkt setzten die Shortcuts an: Ein Versuch, Sound zu visualisieren, ohne das das der visuelle Reiz oberhand nimmt. Es geht eher um eine Ergänzung zum Gehörten.


Sehr roh und hart präsentiert sich dieser Film der Movie-Guerilla. In bewegte Schwarz-Weiß-Sequenzen mischen sich statische, partiell farbige Bilder, die sich nicht von ungefähr in comic-artige Darstellungen verwandeln: Dieser Film ist in Anlehnung an die geniale Umsetzung von Frank Miller´s "Sin City" entstanden. Einen knapp vierminütigen Ausschnitt gibt's zum Download:
Contrast of a Sin.mp4 (18 MB)

Hier steht jetzt ein "Testfilmchen" zum Download bereit. Dieser 3:49 Minuten lange Clip ist in einem extremen Querformat umgesetzt, dadurch erzielen langsam einfließende Bilder eine besondere Wirkung. Die wechselnden Elemente sind an den Rhythmus des Sounds angepasst.

loops & things.mp4 (9 MB)


Den ersten kleien Film zum Thema gibt es hier zum Downloaden. In knapp 1 1/2 Minuten huschen kurze Sequenzen vorbei, die mit elektronische Sounds gekoppelt werden.

Déjà-vu.mp4 (3,9 MB)